Christine Rettinger

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Seit Ende der 1960er Jahre bin ich als Kunsthändlerin tätig.
1986 übernahm ich die Hofgalerie "Galerie Wimmer" -  Münchens älteste Galerie. Meine Tätigkeiten umfassen seither den Handel, Verkauf und die Beratung. Ich bin gerne für Sie da.

Verkaufte Werke

etc Brienzer Rothorn 850Bedeutende Werke zahlreicher namhafter Künstler wurden in den letzten 30 Jahren von der GALERIE WIMMER verkauft. >>>

Ich informieren Sie gern über mein aktuelles Portfolio

Weitere Künstler vermittle ich auf Nachfrage.

195 Jahre Galerie Wimmer

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Die Geschichte der GALERIE WIMMER - Kompetenz zwischen Tradition und Moderne.

Selten waren Geduld und innere Ruhe so gefragt wie in diesen Tagen. Ein Beispiel, wie dies aussehen könnte, zeigt der in Darmstadt geborene und in München ausgebildete Maler Fritz Freund in seinem Bild "Hütebub auf einem Felsend sitzend". 

Freund studierte zunächst Rechtswissenschaften und besuchte anschließend, 1879 bis 1889, die Münchner Kunstakademie unter Gabriel von Hackl, Nicolaus Gysis und Wilhelm von Lindenschmitt. Er stellte als Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft als auch mit der Gruppe 48 aus. Unter anderem waren seine Bilder im Münchner Glaspalast zu bewundern. Anfänglich war er vom Realismus geprägt, wandte sich aber bald dem Impressionismus zu. 
Zu seinen bevorzugten Motiven zählte die Landschaft der Miesbacher Gegend. Freund lebte dort seit Juni 1919 mit erstem Wohnsitz in einem 1900 von seinem Vater erbauten Landhaus am oberen Tölzer Berg. In der evangelischen Apostelkirche in Miesbach befindet sich das Altarbild Christus auf Golgatha von seiner Hand.

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Fritz Freund (geb. 1859 in Darmstadt - Miesbach 1936), Hütebub auf einem Felsen sitzend, Öl auf Leinwand, 80 x 60 cm.

Seinen künstlerischen Schwerpunkt widmete er der Landschaft - in Radierungen, aber auch in eindrucksvollen Ölbildern. Die Schönheit der Berge, die Klarheit des Himmels, die Einheit von Mensch und Natur - Figuras Werke beeindrucken durch die Präzision in der Wiedergabe des Landschaftscharakters. Hans Figura wurde in der Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie in Nagykikinda, einer Stadt im ungarischen Banat, geboren. Ab 1908 kam Figura nach Wien, besuchte und absolvierte dort das Gymnasium und erhielt eine Ausbildung an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt. Ab 1922, nach ersten künstlerischen Erfolgen, widmete er sich ganz der Grafik und der Malerei. Er unternahm zahlreiche Studienreisen durch Europa und 1929 in die USA. Wien blieb jedoch seine wichtigste Wirkungsstätte.

 

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Hans Figura (geb. 1898 in Ungarn - gest. in Wien 1978), „Wintersonne am Wilden Kaiser“, Öl/Malplatte, 45 x 65 cm.

Verkleidung, Finten, eine entfesselte Fantasie – das alles war MAX SLEVOGT nicht fremd. Während eines Paris-Aufenthalts lernte er das französische Theater – und die leichte Muse kennen. Kein Wunder, wurde er doch u.a. von Toulouse-Lautrec inspiriert.

Die Liebe zur Welt der Bühne beeinflusste zahlreiche seiner späteren Werke. Wenn Stifte und Pinsel Geschichten erzählen können, dann ist MAX SLEVOGT der Meister des Fabulierens. Ob in Illustrationen für Märchen oder Indianergeschichten, ob in seinen großen Zeichnungen oder Gemälden, seine Werke erzählen die Vielschichtigkeit eines Augenblicks in allen seinen Bewegungen, Emotionen, Erwartungen und Enttäuschungen. Selbst in seinen Stilleben wie in „Stilleben mit Pistole und Handschuh 1890“ ist das Schauspiel des Menschlichen und Allzumenschlichen allgegenwärtig.

 

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MAX SLEVOGT (1868 Landshut – 1932 bei Neukastel/Pfalz)

„Stilleben mit Pistole und Handschuh 1890“ Öl auf Leinwand, 38 x 47 cm, sign.

PROVENIENZ: Galerie Thannhauser München

THEATER  UND BÜHNE bzw. Verkleidung spielt im  Oevre von Slevogt eine große Rolle, er arbeitete auch als Bühnenbilder u. a. auch für den Simplicissimus.

Max Slevogt zählt mit Lovis Corinth und Max Liebermann zu den bekanntesten Vertretern des deutschen Impressionismus. Jedoch sein zeichnerisches Können, welches er von Theaterszenen schuf, ist beeindruckend und die spontane Schnelligkeit zeigte die Bewegung der Darstellung auf der Bühne sehr lebendig.

Sein umfangreiches Werk umfasst nicht nur Ölgemälde, Aquarelle und Grafik, sodern er fertigte auch Wandmalerein und entwarf BÜHNENBILDER.

Dieses Stilleben von 1890 nach der Rückkehr von Paris zeigt seine starke Beeinflussung von Eugène Delacroix (1798 -1863), welcher auch ein starker Theaterliebhaber war.

Die Lebhaftigkeit der Vorstellungskraft und großartigem Umgang mit leuchtenden, kraftvollen Farben hat großen Eindruck auf ihn gemacht.

Auch bei Bildern, welche viel später entstanden sind, ist dies immer noch zu beobachten.

Auch bei seinen Illustrationen z.B. für Ali Baba und die Räuber ist seine Liebe und Vorstellungskraft für Geschichten und Theaterszenen zu beobachten.

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Willkommen bei Galerie Wimmer

Seriöser Kunsthandel ist die Verpflichtung, Kunst dorthin zu bringen,
wo sie von ihren
Liebhabern wahrgenommen und genossen wird.


Seit 1825 steht die ehemalige Hofkunsthandlung für erlesene Gemälde namhafter Künstler, für die Verbindung von traditioneller Malerei und zeitgenössischen Impulsen.

Sie finden auch nach wie vor bei der Galerie Wimmer Ölgemälde, Aquarelle und Skulpturen von bedeutenden Künstlern des 19. Jahrhunderts, insbesondere der Münchner und Düsseldorfer Schule, wie z.B. Edward Theodore Compton, Wilhelm von Kobell, Peter v. Hess, Carl Spitzweg u.a., sowie Werke des frühen 20. Jahrhunderts 

Um mich Ihren individuellen Anfragen und Wünschen intensiv widmen zu können, können Sie mich gern telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. 

Informationen zu unserem aktuellen Angebot finden Sie unter den Menüpunkten, Gemälde und Skulpturen.

Mit herzlichen Grüßen
Christine Rettinger

 

Presse:

Als Kunst zur Kaufkunst wurde. Münchner Abendzeitung, 14.10.2015
Wie Dürer populär wurde. Bayerische Staatszeitung, 09.10.2015

 

Verschiedenes:

logo gw195 Jahre Galerie Wimmer (1825 – 2020) - 2020 feiert die GALERIE WIMMER Jubiläum

263x166 gem2Werke folgender Künstler wurden in den letzten 30 Jahren von der GALERIE WIMMER verkauft

 

 

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